Foto: Andreas Hartmann
WILLKOMMEN IN LÖBAU
Die Stadt Am Berg
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Stadt des Oberlausitzer Sechsstädtebundes
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Das wohl bekannteste Wahrzeichen von Löbau
der Gusseiserne Turm auf dem Löbauer Berg
Foto: Volker Rosenau, Weimar
Ein Besuch auf dem Löbauer Weihnachtsmarkt 2009
Fotos: Copyright@ Andreas Hartmann
Vielen herzlichen Dank fuer die schönen Aufnahmen !!
Foto: Monika Kahle
Sehen Sie hier ab sofort die 7. Ausgabe des Online-Magazines Löbau-TV - Fernsehen für die Stadt am Berge
In die Stadt Löbau wurden folgende Gemeinden eingegliedert:
- 1934: Altlöbau
- 1979: Oelsa
- 1. Januar 1994: Eiserode (mit Nechen und Peschen)
- 1. März 1994: Großdehsa
- 1. März 1994: Rosenhain (mit Dolgowitz, Wendisch-Cunnersdorf und Wendisch-Paulsdorf)
- 1. Januar 1999: Ebersdorf
- 1. Januar 2003: Kittlitz (mit Altcunnewitz, Bellwitz, Carlsbrunn, Georgewitz, Glossen, Kleinradmeritz, Krappe, Laucha, Lautitz, Mauschwitz, Neucunnewitz, Neukittlitz, Oppeln und Wohla)

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Ein Blick vom Gusseisernen Turm auf dem Löbauer Berg
Foto: Volker Rosenau, Weimar
Foto: Volker Rosenau, Weimar
Unsere Löbauer Impressionen von einem Besuch Juli 2009
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Das Löbauer Rathaus
Foto: Volker Rosenau
Gusseiserner Turm Fotos: copyright@ Lothar Neumann
Wettbewerb zur Landesgartenschau Löbau 2012
Die Wettbewerbsdokumentation mit den eingegangenen Entwüfen und den Siegerentwürfen, sowie mit Beurteilungen des Preisgerichts ist in Form einer PDF-Broschüre nun als Download verfügbar: wb_lgs_loebau_doku.pdf (Dateigröße: 27,7 MB).
Wettbewerbs-Internetseite >>> hier
Walpurgisnacht auf dem Honigbrunnen 2009
BILDER
Das Löbauer Bergland
Die Stadtteile
Luvut ja faktat Löbausta
Asukkaitta
: 138.725 (31.12.2007 )
Pinta-ala:
698,54 km 2
Valtakunnanraja Tsekin tasavallan kanssa:
65,4 km
Valtakunnanraja Puolan tasavallan kanssa:
29,8 km
Maa-alueella on
9 kaupunkia, 23 seurakuntaa ja 8 hallinto-yhteisöä
Maa-alueen hallinnon toimipaikka:
Zittau
Diese Ausgabe des Löbauer Stadt Journals und mehr kann man sich HIER herunterladen
STADTVERWALTUNG

Villa des ehemaligen Exquisit Laden zu DDR Zeiten am Bautzner Platz
copyright@ Ilpo B. Juni 2007
@ Monika Kahle / Februar 2009
Gusseiserne Turm auf dem Löbauer Berg
Der König-Friedrich-August-Turm auf dem Löbauer Berg im sächsischen Löbau ist der einzige noch erhaltene gusseiserne Aussichtsturm in Europa und wahrscheinlich der älteste gusseiserne Turm überhaupt.
Er wurde 1854 aus Gusseisen errichtet, weist eine Höhe von 28 Metern und einen Durchmesser von vier Metern auf, hat eine achteckige Form und enthält drei außenliegende Galerien in 12, 18 und 24 Meter Höhe. Die innenliegende Wendeltreppe hat 120 Stufen. Auf der Aussichtsplattform befindet man sich insgesamt in einer Höhe von 28 Metern. Vom Turm aus kann man bis zum Zittauer Gebirge und über weite Teile der Landschaft der Oberlausitz blicken.
Der nach dem sächsischen König Friedrich August II. benannte Turm steht mittlerweile als technisches Denkmal unter Denkmalschutz und ist ein beliebtes, weithin bekanntes Ausflugsziel.
WIKIPEDIA
@ Ilpo B. Helsinki February 2009
Hotel HONIGBRUNNEN Website
Sommer wie Winter macht es Spass auf den Löbauer Berg zu wandern und dabei bis hin zur Spitze des Berges, um den Gusseisernen Turm zu bewundern und zu besteigen.
Wir waren im Februar 2009 allerdings im tiefsten Winter und der Turm war aus Sicherheitsgruenden fuer Besucher gesperrt.
Es war wie im Märchenwald und die Tische und Bänke im Biergarten der Turmgaststätte, die den Besuchern im Sommer zur Rast und Erholung dienen, waren bedeckt mit einer hohen Schneehaube von ca. 40 cm.
Wanderung auf den Löbauer Berg
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TURMGASTSTÄTTE AUF DEM LÖBAUER BERG
WEBSITE :
Gaststube der Turmgaststätte
Der Grillplatz der Turmgaststätte
Ostsächsische EisenbahnfreundeMaschinenhaus Löbau
Im Eldorado der Lastesel
Was hat die Oberlausitz mit dem sagenumwobenen Eldorado zu tun? Ganz einfach, eben hier konnte man noch Ende der Achtziger Jahre mit Dampfloks bespannte Züge im täglichen Einsatz erleben. Damit war die Oberlausitz die einzige Region in Deutschland, in der die “Schätze” der Eisenbahnfans unterwegs waren. Die rußgeschwärtzten und kraftstrotzenden schweren Güterzugdampfloks der bewährten Baureihen 50 und 52 zogen hier noch täglich die langen, schweren Güterzügen aus voll beladenen Kohlewagen. Die alte Dampflokzeit war hier also noch in bester Erinnerung, als sich in den neunziger Jahren einige Eisenbahnfans trafen um einen Verein zu gründen, der die technischen Denkmale der Dampflokära für die Nachwelt erhalten wollte. Im Maschinenhaus Löbau war bald der richtige Ort gefunden, an dem seit nunmehr ... Jahren Eisenbahn gelebt wird. Im historischen Maschinenhaus von 1859 ist ein Museum entstanden, in dem Sie sich über die Eisenbahngeschichte der Oberlausitz informieren können. Von hier aus starten auch das ganze Jahr über die Sonderzüge mit der vereinseigenen Dampflok 52 8080-5 und den historischen Wagen zu Fahrten durch die Oberlausitz, nach Polen oder in die anderen Regionen Sachsens. Oft wird der Zug auch angemietet, um für die sächsischen Eisenbahnen Werbung zu machen. Nicht nur in Deutschland, wie beispielsweise zur 1000-Jahrfeier in Fürth, sondern auch im Ausland wie beispielsweise in Budapest sind die Ostsachsen mit ihren Fahrzeugen gern gesehene Gäste. Es ist daher nicht verwunderlich, das der Verein sich intensiv der betriesfähigen Er-haltung der Dampflok 52 8080-5 widmet – und damit ist auch erklärt, was denn mit dem “Lastesel” gemeint ist. Die Baureihe 52 der DR war eine vereinfachte Variante der Baureihe 50, die mit über 7000 gebauten Stück als “Kriegslok” bekannt wurde. Nach 1945 konnte die Deutsche Reichsbahn auf die mittelschweren Güterzuglokomotiven nicht verzichten und versah die verbesserten Loks unter anderem mit einem neuen Kessel. Diese “Rekoloks” wurden noch, wie eingangs erwähnt, bis in die 80er Jahre als Güterzuglokomotive, aber auch vor Personenzügen eingesetzt. Im Sinne des Wortes verfügen die Löbauer Eisenbahnfreunde über ein regionales technisches Denkmal, dass man durchaus als “Lastesel” bezeichnen kann.
Die Ostsächsischen Eisenbahnfreunde finden Sie in einer besonderen Region Sachsens – der Oberlausitz. Sie erstreckt sich von Pulsnitz im Westen bis nach Görlitz im Osten, von Zittau im Süden bis Weißwasser im Norden. In ihrer langen Geschichte wurde sie von den Wenden, einem sorbischen Volk besiedelt, bevor sie dann durch die Böhmischen Könige, die Habsburger Kaiser, den preußischen König und natürlich auch durch die sächsischen Könige und Fürsten regiert wurde. Seit langem ist die Oberlausitz ein Teil Sachsens, in dem noch heute die Sorben, eine der wenigen deutschen Minderheiten, leben. Ihre Bräuche, beispielsweise zu Ostern, sind weit über Sachsen hinaus bekannt. Aber nicht nur im Frühjahr ist die Oberlausitz einen Besuch wert, sondern auch zu den anderen Jahreszeiten sollten Sie sich das Zittauer Gebirge als kleinstes deut-sche Mittelgebirge oder aber den als Weltkulturerbe eingetragenen Muskauer Park nicht entgehen lassen. Außerdem sind die alten Handelsstädte des einstigen Sechs-Städte-Bundes – Görlitz, Bautzen, Zittau, Pulsnitz – immer einen Besuch wert. Egal wann und wohin sie in die Oberlausitz reisen, Sie sind immer herzlich willkommen im Eldorado der Lastesel. Quelle und mehr Info` s HIER
Kontakt:
Verein Ostsächsische
Eisenbahnfreunde e.V.
Maschinenhausstraße 2
02708 Löbau
Tel.: 03585 219600
Fax: 03585 219673
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