WILLKOMMEN
IN ZITTAU
in der Stadt der Fastentuecher
Stadt des Oberlausitzer Sechsstädtebundes
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Bilder von unserem Besuch in Zittau am 13.7.2010
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Foto@ Monika Kahle, Rathaus Zittau
Unser Besuch in Zittau 13.7.2010
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Künstlerviertel Zittau
Initiative zur nachhaltigen Entwicklung eines Stadtquartiers mit 180 Wohnungen in Zittau
Im Rahmen mehrerer Einzelprojekte sollen verschiedene Künstler, insbesondere aus der Region im Dreiländereck, in enger Zusammenarbeit mit der Kommune, wissenschaftlichen Einrichtungen, Grundstückseigentümern und den Bürgern von Zittau das Vorhaben umsetzen und begleiten.
Website
Weihnachtsmarkt Zittau
„Morgen Kinder wird´s was geben ...“
 © Stadt Zittau
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Traditioneller Zittauer Weihnachtsmarkt 2009 vom 16. bis 20. Dezember auf dem Zittauer Marktplatz
Genießen Sie die vorweihnachtliche Stimmung bei einem Glas Glühwein, einer leckeren Bratwurst, Lebkuchen und Punsch oder entdecken Sie Ihre Geschenke an unseren schön gestalteten Verkaufsständen des Kunsthandwerks der Oberlausitz!
Der Weihnachtsmann freut sich über eure Weihnachtslieder und Gedichte, liebe Kinder!
Öffnungszeiten:
16.12. - 18.12.2009 von 10:00 bis 18:30 Uhr
19.12. - 19.12.2009 von 10:00 bis 19:30 Uhr
20.12. - 20.12.2009 von 13:00 bis 18:30 Uhr
Tourist-Information:
Tourist-Information Zittau
Markt 1
02763 Zittau
(0 35 83) 7 52-1 37 fon
(0 35 83) 7 52-1 61 fax
www.zittau.de
Veranstalter:
Stadt Zittau
Markt 1
02763 Zittau
(0 35 83) 7 52-0 fon
(0 35 83) 7 52-1 93 fax
www.zittau.de
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Zittau - Die Stadt der Fastentücher
Wertvolle Architektur am Fuße des Zittauer Gebirges
Zittau liegt am Fuße des Zittauer Gebirges. Die zur Region Oberlausitz gehörende Stadt im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien ist über 750 Jahre alt. Sie ist die einzige Stadt in Europa, die ihren Besuchern bei einem Rundgang dauerhaft zwei aus dem Mittelalter stammende Fastentücher zeigen kann.
Zittaus historischer Stadtkern ist vollständig erhalten und ein Stadtrundgang daher sehr eindrucksvoll.

Touristinformation Zittau
Markt 1 (Rathaus)
02763 Zittau
Telefon: +49 (0) 3583 - 75 22 00
Telefax: +49 (0) 3583 - 75 21 49 und +49 (0) 3583 - 75 21 61
E-Mail: tourist-info@zittau.de
Internet: www.zittau.de
Quelle : Städtereisen Zittau
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Das Buch " ZITTAU ENTDECKEN"
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Reisefuehrer - Zittauer Marktplatz
Auf dem Zittauer Marktplatz liefen einst die durch die vier Stadttore (Webertor im Westen, Bautzener Tor im Norden, Frauentor im Osten und Böhmisches Tor im Süden) ankommenden Fernhandelsstraßen zusammen. Der ursprünglich (um 1255) quadratische Markt wurde schon bald wegen des Platzmangels innerhalb der Stadtmauern allmählich verkleinert, z.B. an der Südseite beim Wiederaufbau nach dem Stadtbrand von 1359. Das bis dahin in der Mitte des Platzes stehende gotische Rathaus befand sich nun an der Ostseite. Dessen Neubau vom Anfang des 16. Jahrhunderts besaß einen schön geschmückten Staffelgiebel. Das Gebäude war mit einem Kauf- und Gewandhaus, einem Tuchhandelszentrum, verbunden. Der Stadtbrand von 1757 ließ nur den Turm bis zur Höhe des Uhrwerks, Teile des Erdgeschosses und die Kellergewölbe zurück. Erhalten blieben auch das Stadtwappen von 1533 (das heute wieder die Rathausfassade schmückt) und zwei Löwenskulpturen (heute an der Haupttreppe aufgestellt). Eine neue Häuserreihe im Norden schnitt die Johanniskirche mit Friedhof (später wurde dieser Bereich Johannisplatz genannt) vom Marktplatz ab und gab dem Platz seine heutige rechteckige Form. Der im Jahr 1845 fertiggestellte Neubau des Rathauses trennte einen Platz im Osten, den Rathausplatz, vom Marktplatz ab.
Umfangreiche Webseite mit vielen grossartigen Bildern
hier
Reisefuehrer : Johanniskirche, Dornspachhaus, Altes Gymnasium
Nordwestlich des Marktplatzes überragen die beiden unterschiedlichen Türme der Johanniskirche die Dächer der Bürgerhäuser. Diese Kirche gehört zu den bedeutendsten klassizistischen Sakralbauten Sachsens.
Der nach 1491 aus einer Basilika (die Hauptpfarrkirche St. Johannis, wahrscheinlich eine Johannitergründung, fand schon im Jahr 1291 ihre urkundliche Ersterwähnung) in eine gotische Hallenkirche umgebaute Vorgängerbau brannte im Kriegsjahr 1757 ab. Im Jahr 1768 begann unter der Leitung von Andreas Hünigen der (sehr schleppend verlaufende) Wiederaufbau. Zwischen 1834 und 1837 stellte Carl August Schramm den Bau nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel fertig.
Mehr Informationen zum Dornspachhaus HIER
Klosterplatz, Kirche St. Petri & Paul, Heffterbau, Brunnen Grüner Born, Pfarrstraße
An der Nordseite des zwischen Marktplatz und nördlichem Stadtring gelegenen Klosterplatzes erhebt sich die Kirche St. Petri und Paul (Petri-Pauli-Kirche), die ehemalige Klosterkirche des Franziskanerklosters. Der an die Südseite des Chores angesetzte 70 m hohe, sehr schlanke, unten quadratische (um 1480), oben achteckige Turm (1758, Stadtbaumeister Andreas Hünigen) mit geschweifter Haube und Laterne bestimmt - neben den Türmen der Johanniskirche - das Zittauer Stadtbild.
An der Nordseite des zwischen Marktplatz und nördlichem Stadtring gelegenen Klosterplatzes erhebt sich die Kirche St. Petri und Paul (Petri-Pauli-Kirche), die ehemalige Klosterkirche des Franziskanerklosters. Der an die Südseite des Chores angesetzte 70 m hohe, sehr schlanke, unten quadratische (um 1480), oben achteckige Turm (1758, Stadtbaumeister Andreas Hünigen) mit geschweifter Haube und Laterne bestimmt - neben den Türmen der Johanniskirche - das Zittauer Stadtbild.
Mehr Informationen ueber Klosterplatz, Kirche St. Petri & Paul, Heffterbau, Brunnen Grüner Born, Pfarrstraße HIER
Lieblingsplätze der Geschichte
Sprachen / Language:
- deutsch/ geman language
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Naturpark hat einen neuen Internet-Auftritt

Landkreis. Passend zum Auftakt der Ferienzeit hat die Touristische Gebietsgemeinschaft (TGG) Naturpark Zittauer Gebirge/Oberlausitz ihren Internetauftritt für die 15 Orte umfassende Region komplett überarbeitet und neu gestaltet. Auf der neuen Seite präsentiert sich die größte und übernachtungsstärkste Ferienregion der Oberlausitz in einem völlig neuen Gewand.
Zahlreiche neue Themen wie Lamatrekking,
Zittauer Jakobsweg, 
Mühlenhochzeiten hier 
und Umfängliches zum Thema Wandern, Rad fahren, Klettern sind Kennzeichen der neuen Seiten. Auch das Thema Wellness kommt nicht zu kurz. Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser, Gruppenunterkünfte, Campingplätze und erstmals Reisemobilstellplätze erfahren eine detaillierte und farbenfrohe Darstellung. Hinzu kommen eine ganze Reihe von
Fotogalerien. Quelle:
(SZ)www.zittauer-gebirge-tour.de
WELCOME TO ZITTAU
Bildergalerie
Hier

In der Neustadt von Zittau steht das Salzhaus oder auch Marstall genannt. Zuerst war hier 1389 die Salzkammer der Stadt Zittau, da Zittau als damals im Mittelalter als reiche Handelsstadt das Privileg besass,Salz zu lagern.
Merh Info`s zur heutigen Nutzung als Markthaus : >>> Hier
Tässä uudessa Zittauin kaupungin osa on sijaitsee "Suolatalo"tai Marstalli mainittu. Ensimmäinen oli 1389 Zittauin kaupungin suolakammero. Zittau oli keskiajalla hyvin rikas ja kaupankäynnin kaupunki oli etuoikeus, suola laareihin.
The Marstall or Salzhaus is situated at the city centre's big place, the so-called Neustadt (New Town). The salt chamber was here first in 1389 because Zittau had the privilege in the Middle Age, as a rich trading city, to store salt.
The Marstall was reconstructed from the former Salzhaus in 1511. The three floors were used first as granary and armoury. Much later it was also used a stable for horses. In 1572 the building gained a 4th floor and in 1730 the enormous mansard-roof was added.
Today the Marstall has been completely renovated. It houses now the municipal library, restaurants and many small shops and invites visitors to a shopping stroll.
Quelle:
Herkulesbrunnen
steht nördlich vom Salzhaus. Er wurde 1709 von dem damaligen Bürgermeister Christian von Hartig in Auftrag gegeben. Michael Hoppenhaupt schuf danach den Brunnen mit der keulenschwingenden Herkulesgestalt. Aus einem geschweiften, achteckigen Wasserbecken erhebt sich eine Sandsteinsäule. Sie ist mit wasserspeienden Löwenköpfen und 4 Kindergestalten darüber an den Ecken verziert und trägt die überlebensgroße Gestalt des keulenschwingenden Herkules. Herkules kämft, um den dreiköpfigen Höllenhund Ceberus aus der Unterwelt zu erschlagen.
2001 wurde der Brunnen vollständig restauriert.
Quelle:
Das Buch
"Die Zierbrunnen der Stadt Zittau "
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Only little is left over form the town's fortress facility. The Fleischerbastei (Butcher-Bastion) at the Grünen Ring is one of 13 fortresses, which reinforced the outer town wall. The building carries the name Fleischerbastei, because men form the butcher guild had to safeguard this section of the town wall during the danger of war. The Fleischerbastei was used for meetings and events, as granary and military hospital. It became late a town garden centre and residential building.
Vor der Fleischerbastei befinden sich das 1965 von Handwerksmeistern gestiftete Porzellanglockenspiel und die Blumenuhr.
1907 wurde die Blumenuhr aus einem alten Turmuhrwerk gebaut und gehört seitdem zu den Besonderheiten der Stadt Zittau. Dreimal im Jahr wird die Blumenuhr jahreszeitabhängig bepflanzt.
Quelle:
Heffterbau
image author: Peter Hennig
Der Heffterbau an der Zittauer Pfarrstraße ist Teil des ehemaligen Franziskanerklosters und diente anfänglich als Refektorium (Speisesaal). Das Gebäude wurde nach 1690 zur Exulantenkirche umgebaut und von 1709 bis 1951 als Ratsbibliothek genutzt. 1977 wurde es von der Bauaufsichtsbehörde für den Besucherverkehr gesperrt.
Das von 2000–2002 vollständig sanierte Haus ist heute Ausstellungsraum der Städtischen Museen Zittau und beherbergt ein Schauarchiv, einen Veranstaltungsraum mit historischem Flair und eine Ausstellungsfläche im Erdgeschoss.
2002 war der Hefterbau Ausstellungsort für die Habsburg-Ausstellung "Welt-Macht-Geist. Das Haus Habsburg und die Oberlausitz 1526 bis 1635", eine Exposition die der Stadt Zittau auch internationale Beachtung einbrachte.
Auffällig ist das Bauwerk vor allem durch den so genannten Hefftergiebel einem wunderschönen Spätrenaissancegiebel, der 1652–1662 von Martin Pötzsch auf Veranlassung des Bürgermeisters Heinrich von Heffter (1610–1663) geschaffen worden war.
Von den Räumen des Zittauer Christian-Weise-Gymnasiums hat man einen sehr guten Blick auf dessen imposante Architektur. Im Inneren architektonisch interessant sind die hölzerne Wendeltreppe im Treppenturm und der große Saal im 2. Obergeschoß mit seiner barocken Stuckdecke mit großem Gemälde.
Die historischen Räume sind Teil des 52 Stationen umfassenden Kulturpfades durch die Altstadt Zittaus.
Sagenhaft - die mittelalterliche Stadtführung
Sie nachtwandeln durch die sehr bewegte Sagen- und Historienwelt der Stadt Zittau.
Bei Bierprobe, Oybin-Bitter und dem geheimnisvollen Auftreten der Originalfiguren erleben Sie die Plätze der Örtlichkeiten, an denen sich Grausiges zutrug ...
Bildurheber: Peter Hennig
Weitere Informationen
erhalten Sie in der
Tourist-Information Zittau
Markt 1 /Rathaus
02763 Zittau
Tel.: 03583/752137
Fax: 03583/752161
Website des Fotografen Peter Hennig
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Schule an der Weinau in Zittau
Mittelalterspektakel in Zittau schlägt alle Rekorde
von Oberlausitz TV (Bilder: Oberlausitz-Digital) – 21.05.2009
Auch bei der 11. Auflage des Spectaculum Citaviae in Zittau waren am Mittwochabend Tausende auf den Beinen. Das Spektakel im Herzen der Stadt mausert sich immer mehr zum Aushängeschild von Zittau. Gaukler, Sänger und Tänzer sorgten auch in diesem Jahr für ein außergewöhnliches Flair - 70 Fotos.
>>>> Hier
FOTOALBUM ZITTAUER STADTFEST >>> Hier

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DIE UNGLÜCKLICHE WETTE IN ZITTAU
Bei dem Bau der Kirche der heiligen Dreifaltigkeit zu Zittau hat unter den Maurern ein Lehrling mit seinem Meister um die Wette gearbeitet, um zu sehen, wer einen Pfeiler der Kirche eher als andere vollendet haben werde. Beide haben also zu gleicher Zeit angefangen und sich tapfer dazu gehalten, darnach aber ist der Lehrling mit seinem Pfeiler eine ziemliche Zeit eher als der Meister fertiggeworden, hat also die Wette vor dem letzteren gewonnen, was diesen dermaßen geärgert hat, daß er den Lehrling, ehe dieser es sich versehen, meuchlings ermordet hat. Zum Lohne dafür ist dem Maurermeister der Kopf mit dem Schwerte vor die Füße gelegt worden. Man bezeichnet noch heute zwei Pfeiler an der Westseite der Kirche mit nischenartigen Vertiefungen als die sogenannten Wettepfeiler.
Ebenso soll ein etwa 1 1/2 Ellen langes steinernes Kreuz von altertümlicher Form mit einem eingemeißelten Messer, das hinter dem ersten Pfeiler links vom Eingange in die Mauer eingefügt ist, das Gedächtnis an jenen Vorgang bewahren.
Kommentar: Gräße, Bd. II, Nr. 817, Moraweck, Einige Nachrichten über 100 Denksteine, wovon 32 Kreuzform haben, welche sich in Zittau und der Umgegend an Wegen und öffentlichen Plätzen finden. Zittau, 1854. 12. S. 8; poet. bei v. Segnitz, Bd. I, S. 216 ff. Vgl. auch die Überarbeitung der Sage bei Gräße, Bd. II, Nr. 824, nach Sachsengrün II. Jahrg. (1861) S. 22.
Quelle: Sagenbuch des Königreich Sachsens, Alfred Meiche, Leipzig 1903, Nr. 1149, S. 939
www.sagen.at